cousine rose

Pharmazeutische Betrachtung und Forschungsergebnisse

Die Rose besteht aus einer einzigartigen Zusammensetzung, einer komplexen Mischung aus über 300 Komponenten, die sich nicht kopieren lässt. 

Eine echte Rose zu riechen ist ein magisches Dufterlebnis.

Das Rosenöl enthält etwa 300 Stoffe, von denen bisher nur ungefähr 100 bestimmt worden sind.

Einge davon:

Gerbstoffe wirken reinigend, wundheilend (coagulierend); stopfend, kräftigend. Fruchtsäuren werden in der Kosmetik gegen Hautalterung eingesetzt.

Vitamin C, E, B und K vitalisieren und stabilisieren den Hautstoffwechsel.

Blausäure: eine weitere Charakteristik aller Rosengewächse ist der Blausäuregehalt, (z. B.: in den Kernen von Steinobst) der wiederum die Samen (Fortpflanzung) vor dem Verzehr schützen soll. Die Rosengewächse wollen sicher stellen, daß so viele Samen wie möglich, ihrer Art aufgehen. Eine Überdosis an Blausäure verhindert die Aufnahme von Sauerstoff ins Blut. Homeopathisch würde man mit diesem Mittel die gegenteilige Wirkung erzielen. Das wäre dann ein hoher Sauerstoffgehalt im Blut bedeuted ein dem Leben zugeneigtes, freudiges Naturell.

Diese Wirkungen erzielt die Rose in allen ihren Formen und Zubereitungen.

 

Forschungsergebnisse: Mit einem Alkohol Extrakt der Blüten konnte im Labor  eine Pilz tötende Wirkung gegen folgende Pilze nachgewiesen werden: u. a.: Alternaria humicola, Alternaria solani, Cephalosporium sacchari, Curvularia lunata, Curvularia pallescens, Fusarium nivale, Fusarium oxysporum, Helminthosporium oryzae, Helminthosporium sativum, Pythium aphanidermatum und Rhizopus nigricans (Tripathi und Dixit 1977).  

 

Avirutnant und Pongpan berichten die folgenden Laborergebnisse: eine antivirale Wirkung im Labor gegen folgende Viren Salmonella typhosa, Shigella dysenteriae und Staphylococcus aureus. Bereits ein wässriger Extrakt  (Tee) der Rose hat eine hemmende Wirkung gegen Candida albicans.

 

In der chinesischen Medizin wird die Rose zur Stimulierung des Qi (Lebenskraft) und als Bluttonikum, um verhaltene Leberenergien wieder in Gang zu bringen verwendet.

 

Rose wird unter  anderem als Nervenmittel, bei Depression, Kummer, emotionaler Verletzung, Angst, Stress, Erschöpfung, Darmträgheit; als Aphrodisiakum, bei Hautproblemen, Menstruationsproblemen und bei Problemen mit den Harnwegen und Sexualorganen eigesetzt.

Krampflösend, entzündungshemmend, adstringierend, beruhigend, verdauungsfördernd, erhöht den Gallenfluß, reinigend, schleimlösend, antibakteriell, antviral, antiseptisch, Nierentonikum, Bluttonnikum.

Emotional hilft es Menschen, die sich nicht genug geliebt fühlen, und am Sinn des Lebens zweifeln. (siehe Cherry Plum bei den Bachblüten) Rose ist das stärkste Aphrodisiakum der Pflanzenwelt.

Die Rose, wie die Liebe, verbindet und durchdringt Völker, Religionen und Substanzen, auch die Haut und die Zellen der Haut.

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